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Die Wettbewerbe

Mimizan ist nicht nur ein paradiesischer Surfspot, sondern auch eine pulsierende Bühne für Wettbewerbe, die einheimische und internationale Rider anlocken! Unsere Strände verwandeln sich regelmäßig in eine Sportarena für Veranstaltungen, die die Surfgemeinschaft zum Schäumen bringen.

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Mimizan, Land des Surfens 

Die Surfer aus Mimizann haben es seit langem verstanden, die schönen Wellen an den Stränden zu ihrem eigenen Vergnügen zu nutzen, aber auch, um unseren Ort als Surferland auf nationaler und internationaler Ebene bekannt zu machen. Unter den lokalen Champions, die Mitglieder der französischen Nationalmannschaften sind, sind besonders zu erwähnen:

  • Nicolas CAPDEVILLE: dreifacher Weltmeister im Bodyboard.
  • Vincent DUVIGNAC: zweifacher Europameister im Surfen, derzeit unter den 100 besten Surfern der Welt.
  • Cédric DUFAURE : Europameister im Bodyboarding.
  • Olivier SALVAIRE: Französischer Meister der Masters (+35 Jahre) im Surfen.

Mit solchen Vorbildern können die jungen Surfer aus Mimizann nur Fortschritte machen. Zu den jungen Nachwuchstalenten, die sich bewerben, um in den kommenden Jahren dem Beispiel ihrer älteren Kollegen zu folgen, gehören : Noah und Ethan CAPDEVILLE im Bodyboard und Noa DUPOUY im Surfen, deren Leistungen im Jahr 2018 bemerkenswert waren:

  • Noa DUPOUY, Mitglied der französischen Juniorenmannschaft, Einzel-Europameister 2018 in der Kategorie U14 (bis 14 Jahre) und Europameister mit der Mannschaft.
  • Ethan CAPDEVILLE, Mitglied des französischen Juniorenteams, französischer Kadettenmeister im Bodyboarding 2018, Europameister mit der Mannschaft 2018.
  • Noah CAPDEVILLE, 3. Platz bei der Bodyboard-Weltmeisterschaft, französischer Vizemeister 2018

Ethan Capdeville Geschichte des Gleitens

„Ich habe schon immer Bodyboarding betrieben! Seit meiner Kindheit hatte ich das Glück, am Ozean zu leben und meine Sommer am Strand zu verbringen. Da mein Vater ein ehemaliger Weltmeister in dieser Disziplin ist, wurde das Bodyboarden für mich und meinen Bruder ganz natürlich weitergegeben, vor allem im Rahmen seiner Surfschule. Hier zu surfen ist ein Glück, dessen man sich bewusst ist: Die Küste der Landes verfügt über die schönsten Wellen Frankreichs und sogar Europas!

In Mimizan sind die Wellen in der Regel sehr stark, sodass man sowohl körperlich als auch technisch trainieren kann. Das kleine Plus des Surfens hier: Man hat viel Platz, um sich ins Wasser zu begeben, und es sind nur wenige Leute da … Da man sich beim Surfen mit Verwandten und Freunden treffen kann, bietet dies eine sehr gesellige Atmosphäre im Wasser!

Bodyboarding ist einer der besten Sportarten der Welt, am Anfang ist es sehr trocken und man kann sehr schnell Spaß haben. Man sieht, wie man Fortschritte macht! Geht mit Freunden hin, nehmt euch nicht zu viel vor und macht vor allem das, was euch Spaß macht! „

Die Röhren des Sommers

In der Vergangenheit war Mimizan mehrfach Austragungsort nationaler und internationaler Surf- und Bodyboard-Wettbewerbe:

  • Französische Meisterschaften,
  • Europameisterschaften,
  • Pro Am.

Jedes Jahr bewerben sich die beiden Surfclubs von Mimizan, der Maeva Surf Club und der Mimizan Surf Club, um die Ausrichtung der französischen Surf- und Bodyboard-Cups.

Die Mimizan Surfing Games sind die französische Meisterschaft der Vereine, ein Wettkampf für Teams aus vier Teilnehmern und einem Coach, der in Form einer Staffel ausgetragen wird.

Es stellt die individuellen und kollektiven Werte der Surfer, die ihren Verein vertreten, in den Vordergrund einer geselligen und festlichen Veranstaltung.

Am Ende steht der Titel des französischen Meisters der Surfclubs.

O-Spiele 

In Mimizan kennt man das Surfen schon lange. Und zwar seit Jahrzehnten!

Die Anerkennung des Surfens als olympische Disziplin geht auf die Zeit vor 2020 zurück. Der Vater des modernen Surfens, Duke Kahanamoku, ein Hawaiianer, der damals die olympische Goldmedaille im Schwimmen gewann, soll 1920 dem Internationalen Olympischen Komitee seinen Wunsch vorgetragen haben, dass Surfen Teil der Spiele werden sollte.

Um Anerkennung kämpfte auch der Argentinier Fernando Aguerre, als er 1994 zum Präsidenten des Internationalen Surfverbands gewählt wurde. Im Jahr 2011 war Surfen ein Finalist für die Spiele, wurde aber schließlich nicht berücksichtigt. Nun muss man sich bis zu den Spielen 2020 gedulden.

Auf Tahiti wird es seit mehr als einem Jahrtausend von Männern und Frauen gemeinsam praktiziert.

Es ist daher nur logisch, dass die Wettkämpfe der Olympischen Spiele 2024 dort stattfanden.

Die legendäre Welle von Teahupoo gehört zu den Top 10 der Welt und beeindruckt sowohl durch ihre Höhe als auch durch ihre Kraft.

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